Datum und Uhrzeit des Einsatzes

Montag, 20.04.2020, 16:33 bis 19:25 Uhr

 

Brand - Brennender Baum auf Freifläche

Tangermünde OT Miltern, Dorfstraße "Milterner See"

 

Ausrückende Fahrzeuge / Anhänger der Feuerwehr

ELW 1              Einsatzleitwagen mit 2 Kameraden

LF 20/16          Löschgruppenfahrzeug mit 4 Kameraden

LF 20               Löschgruppenfahrzeug mit 4 Kameraden

LF 16-TS          Löschgruppenfahrzeug mit 4 Kameraden und Schlauchtransportanhänger (FwA-STA)

MTF VW           Mannschaftstransportfahrzeug mit 2 Kameraden

MTF Iveco        Mannschaftstransportfahrzeug mit 3 Kameraden

Ortsfeuerwehr Langensalzwedel mit Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) und 6 Kameraden

Ortsfeuerwehr Miltern mit Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) und Löschgruppenfahrzeug (LF 8/6) und 8 Kameraden

Bereitschaft im Feuerwehrhaus

15 Kameraden

Eingesetzte Mittel und Geräte

660 Meter Druckschlauch, 2 x Gerätesatz Vegetationsbrandbekämpfung mit 4 x D-Strahlrohr, 3 x C-Hohlstrahlrohr, 2 x Wärmebildkamera, ca. 24.000 Liter Wasser

Anwesenheit anderer Behörden und Einrichtungen

Polizei

Revierförster

Kurzbericht

Die Ortsfeuerwehren Langensalzwedel, Miltern und Tangermünde erreichte die Meldung eines brennenden Baumes am "Milterner See". Bereits die Lage auf Sicht beim Anfahren des Einsatzortes, auf der gegenüber liegenden Seeseite, deutete auf einen umfangreicheren Brand hin. Nacheinander trafen die Löschfahrzeuge an der Einsatzstelle ein.

Am Seerand hatte sich das Feuer durch die vorhandene Schilf- und Graslandschaft ausgebreitet (siehe markierter Bereich Bild 2). Auf einer Länge von rund 100 x 150 Metern und bis zu 40 Metern Breite erstreckte sich der Vegetationsbrand. Die Einsatzstelle wurde in zwei Abschnitte zur Brandbekämpfung unterteilt. Beide Abschnitte stellten eine eigene Löschwasserversorgung aus dem See her. Hierbei kamen rund 500 Meter Druckschlauch zur Wasserförderung zum Einsatz. Ein Übergreifen des Brandes auf den Wald wurde so verhindert. Weiterhin gelang im Einsatzverlauf die Rettung zweier Kleintiere.

Die Polizei übernahm die Brandursachenermittlung. Ein Fremdverschulden ist nicht ausgeschlossen.

Bilder

Foto: Archiv

Foto: Google Earth