Datum und Uhrzeit des Einsatzes

Freitag, 15.03.2019, 20:21 bis 23:15 Uhr

 

Technische Hilfeleistung - Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Verbandsgemeinde Elbe-Havelland, B 188

 

Ausrückende Fahrzeuge / Anhänger der Feuerwehr

ELW 1              Einsatzleitwagen mit 2 Kameraden

LF 20/16          Löschgruppenfahrzeug mit 6 Kameraden

RW 1               Rüstwagen mit 3 Kameraden

LF 20               Löschgruppenfahrzeug mit 6 Kameraden

Bereitschaft im Gerätehaus

14 Kameraden

Eingesetzte Mittel und Geräte

Div. Gerät zur Brandbekämpfung, 2 x Gerätesatz Verkehrssicherung, Medizinischer Rettungsrucksack, 2 x Hydraulisches Rettungsgerät, 2 x Gerätesatz Rüstholz, Ölbindemittel Typ III

Anwesenheit anderer Behörden und Einrichtungen

Ortsfeuerwehr Fischbeck mit Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) und Löschgruppenfahrzeug (LF 8) mit 12 Kameraden

Ortsfeuerwehr Kabelitz mit Kommandowagen (KdoW) und 2 Kameraden

Rettungsdienst mit 3 x Rettungswagen (RTW) und 1 x Notarzt (NEF)

Rettungshubschrauber

Polizei

Presse

Fachunternehmen Ölschadensbekämpfung

Abschleppdienst

Kurzbericht

Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen ereignete sich am Freitag in den Abendstunden. Auf der Bundesstraße 188 in Höhe der Auffahrt / Abfahrt zur B107 stießen zwei Kraftwagen gegeneinander. Es waren mehrere Ersthelfer vor Ort, darunter ein Internist. Die Leitstelle Altmark veranlasste eine umfangreiche Alarmierung der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei.

Beim Eintreffen der ersten Käfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle, waren Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Die Versorgung und Betreuung der verletzten Personen wurde durchgeführt. Die Einsatzstelle war im Bereich der Personenrettung in zwei Abschnitte unterteilt. Gemeinsam mit dem Rettungsdienstpersonal gelang die Befreiung von zwei Verletzten aus den Fahrzeugen.

Die dritte Person musste mit hydraulischem Rettungsgerät aus der eingeklemmten Lage gerettet werden. Stufenweise wechselten die notfallmedizinische Versorgung und die technische Rettung durch die Feuerwehr. Für diesen Fahrzeuginsassen traf zum Transport ein Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle ein.

Die abschließenden Maßnahmen betrafen das Abbinden auslaufender Flüssigkeiten. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Diese organisierte auch den Abtransport der Unfallfahrzeuge. Die Ursache für diesen Verkehrsunfall bleibt unbekannt.

Einsatzbilder