Datum und Uhrzeit des Einsatzes

Sonntag, 09.04.2017, 16:26 bis 20:30 Uhr

 

Brand - Scheunenbrand

Tangermünde OT Grobleben, Grobleben

 

Ausrückende Fahrzeuge / Anhänger der Feuerwehr

ELW 1              Einsatzleitwagen mit 1 Kameraden

LF 20/16          Löschgruppenfahrzeug mit 6 Kameraden

DLA(K) 23/12  Drehleiter mit 3 Kameraden

TLF 16/25        Tanklöschfahrzeug mit 6 Kameraden

MFT Renault     Mannschaftstransportfahrzeug mit 2 Kameraden

MTF Iveco         Mannschaftstransportfahrzeug mit 6 Kameraden

Bereitschaft im Gerätehaus

6 Kameraden

Eingesetzte Mittel und Geräte

Div. Gerät zur Brandbekämpfung, 1.000 Meter Druckschlauch, 4 x Pressluftatmer, Wärmebildkamera

Anwesenheit anderer Behörden und Einrichtungen

Ortsfeuerwehr Grobleben mit Mannschaftstransportfahrzeug und Tragkraftspritzenanhänger (MTF/TSA) und 6 Kameraden

Ortsfeuerwehr Miltern mit Tanklöschfahrzeug (TLF 8/18) und Löschgruppenfahrzeug (LF 16-TS) und 9 Kameraden

Ortsfeuerwehr Bölsdorf mit Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) und Schlauchwagen (SW 2000-Tr) und 9 Kameraden

Ortsfeuerwehr Buch mit Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) und 6 Kameraden

Ortsfeuerwehr Stendal mit Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) und 3 Kameraden

Ortsfeuerwehr Heeren mit Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6) und 6 Kameraden

Polizei

Presse

Kurzbericht

Ein gemeldeter Scheunenbrand im Ortsteil Grobleben führte zu einer Alarmierung der Feuerwehren der Stadt Tangermünde und der Nachbargemeinde Stendal durch die Leitstelle Altmark. In der Scheune waren neben Stroh auch technische Geräte gelagert, unter anderem ein Mähdrescher.

Durch die umfassende Alarmierung konnte nach dem Eintreffen der Kräfte an der Einsatzstelle zügig die Lageerkundung und Brandbekämpfung durchgeführt werden. Die Wasserversorgung wurde neben der Hydrantenentnahme auch durch eine lange Wegestrecke von einem offenen Gewässer aus sichergestellt.

Zügig stellte sich ein Löscherfolg ein, der betroffene Eigentümer unterstützte mit seinem Traktor die Maßnahmen durch das Entfernen von Brandgut aus dem angrenzenden Bereich. Ab 17:45 Uhr sind Restlöscharbeiten mit Netzwasser durchgeführt worden. Eine Wärmebildkamera kam hierbei unterstützend zum Einsatz. Die Ortsfeuerwehr Grobleben übernahm dann die Nachkontrolle sowie die Brandsicherheitswache.

Die Kriminalpolizei hat das Einsatzobjekt beschlagnahmt und führt die Ermittlungen zur Brandursache durch.

Einsatzbilder